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Aktuelle Gesamtausgabe
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Amtliche Abkürzung:APO-BFS
Fassung vom:18.11.2013
Gültig ab:01.08.2013
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Berlin
Gliederungs-Nr:2230-1-3
Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
für die Berufsfachschulen des Landes Berlin
(Berufsfachschulverordnung - APO-BFS)
Vom 14. Juli 2009

Anlage 1.7.2

Artist/-in

Schulbezeichnung:

Berufsfachschule für Bühnentanz und Artistik 1)

Art des Bildungsgangs:

Berufsfachschule in Vollzeitform

Fachrichtung:

Artistik

Berufsabschluss:

Staatlich geprüfte Berufsartistin

 

Staatlich geprüfter Berufsartist

Ausbildungsdauer:

3 Schuljahre

Aufnahmevoraussetzung:

Berufsbildungsreife 2)

Abschluss des Bildungsganges:

Schulische Abschlussprüfung

Weitere Abschlüsse:

Erweiterte Berufsbildungsreife 3) /Mittlerer Schulabschluss 4)

Anmerkungen :

Stundentafel

Lerneinheiten

Zeitrichtwerte 1)

(Fächer, Lernfelder, Projekte)

 

Prüfung: 2) SP = schriftliche Prüfung, MP = mündliche Prüfung, PP = praktische Prüfung/Präsentationsprüfung 3)

Jahresstunden (Schuljahr) 4) 5)

Gesamtstunden 5)

1

2

3

 

I. Berufsübergreifender Lernbereich 6) (SP/MP)

400

400

400

1200

Deutsch/Kommunikation

80

80

80

240

Wirtschafts- und Sozialkunde

80

80

80

240

Fremdsprache

80

80

80

240

Mathematik

80

80

80

240

Bildende Kunst

80

80

80

240

II. Berufsbezogener Lernbereich

1040

1120

-

2160

Fachtheorie (SP/MP)

 

 

 

 

Fachtheoretischer Unterricht

80

160

-

240

Fachpraxis 7) (PP)

 

 

 

 

Artistisches Spezialgebiet 8) 9)

960

960

-

1920

Pflichtunterricht

1440

1520

400

3360

Fachpraktische Ausbildung

-

-

Praktika 10)

-

 

Wahlunterricht

Fakultativer Unterricht nach Festlegung der Schule

Organisationsvorgaben:

Fußnoten ausblendenFußnoten

1)

Die Berufsfachschule für Bühnentanz und Artistik gehört zur „Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik" (Schule besonderer pädagogischer Prägung im Sinne von § 18 Absatz 3 des Schulgesetzes ).

1)

Stundenverteilung vgl. § 4 Absatz 2

2)

Die Aufnahme setzt außerdem die erfolgreiche Teilnahme an einem Eignungstest ( § 5 Absatz 2 ) in einem artistischen Spezialgebiet voraus.

2)

Prüfungsfächer vgl. § 29

3)

Erweiterte Berufsbildungsreife vgl. § 48

3)

Die praktische Prüfung kann auch in Form einer Präsentationsprüfung durchgeführt werden. Eine Präsentationsprüfung besteht aus einer mediengestützten Präsentation und einem anschließenden Prüfungsgespräch.

Die Präsentationsprüfung wird entweder als Einzelprüfung (Prüfungsdauer in der Regel 25 Minuten) oder als Gruppenprüfung mit zwei bis vier Prüflingen durchgeführt. Bei Gruppenprüfungen mit zwei Prüflingen beträgt die Prüfungsdauer in der Regel 35 Minuten; sie erhöht sich für jeden weiteren Teilnehmer um 10 Minuten.

Bei der Leistungsbewertung sind neben den fachlichen auch die methodischen und kommunikativen Kompetenzen des Prüflings zu berücksichtigen. Wird die Präsentationsprüfling als Gruppenprüfling durchgeführt, so sind die individuellen Leistungen eines jeden Prüflings zu bewerten.

4)

Mittlerer Schulabschluss vgl. § 49

4)

Wochenstunden = Jahresstunden : 40 Unterrichtswochen

5)

Eine schuljahresübergreifende Verteilung der Jahresstunden ist möglich, wenn die Gesamtstundenzahl eingehalten wird.

5)

Eine schuljahresübergreifende Verteilung der Jahresstunden ist möglich, wenn die Gesamtstundenzahl eingehalten wird.

6)

In der dritten Jahrgangsstufe gemeinsamer Unterricht mit Schüler/-innen doppelt qualifizierender Bildungsgänge.

7)

Teilungsunterricht: Alle Unterrichtsstunden der Fachpraxis werden geteilt, wenn mehr als sieben Schüler/-innen teilnehmen.

8)

z.B. Äquilibristik, Parterrespringen, Trapez, Drahtseil oder Jonglieren

9)

Bei der Entscheidung über die Probezeit und den Abschluss des Bildungsganges können mangelhafte Leistungen im artistischen Spezialgebiet nicht ausgeglichen werden.

10)

In der dritten Jahrgangsstufe können Berufspraktika ( § 14 Absatz 2 ) an künstlerischen Einrichtungen durchgeführt werden.

 



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