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Aktuelle Gesamtausgabe
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Amtliche Abkürzung:SopädVO
Fassung vom:18.02.2011
Gültig ab:01.08.2010
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Berlin
Gliederungs-Nr:2230-1-41
Verordnung über die sonderpädagogische Förderung
(Sonderpädagogikverordnung - SopädVO)
Vom 19. Januar 2005

Anlage 2a

* Stundentafel für die Schule mit
dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Hören“
(Gehörlose und Schwerhörige)
- Integrierte Sekundarschule -

Unterrichtsfächer / Lernbereiche a)

Wochenstunden je Jahrgangsstufe

7

8

9

10

Pflichtunterricht

Deutsch

4

4

4

4

Mathematik

4

4

4

4

Englisch

3

3

3

3

Lernbereich Naturwissenschaften

Biologie

3 b)

3 b)

5 b)

5 b)

Physik

Chemie

Lernbereich Gesellschaftswissenschaften

Geschichte/Sozialkunde c)

2

2

2

2 d)

Geografie

Ethik

2

2

2

2

Musik

2

2

2

2 d)

Bildende Kunst

Sport

3

3

3

3

Wirtschaft, Arbeit, Technik

2

2

2

2

Wahlpflichtunterricht, Profilstunden e)

4

4

4

4

Deutsche Gebärdensprache oder Hörunterricht f)

2

2

2

2

Insgesamt g)

31

31

33

33

Schülerarbeitsstunden h)

1-3,25

1 - 3,25

1-3,25

1-3,25

(Stundentafel auf der Basis von 45 Minuten je Unterrichtsstunde)

Fußnoten ausblendenFußnoten

*

[Entsprechend der Änderungsanweisung des Artikel II Satz 1 der Verordnung vom 18. Februar 2011 (GVBl. S. 70) soll bei Artikel I Nr 19 die Anlage 2a mit Wirkung vom 01.08.2010 in Kraft treten, anscheinend war jedoch mit dieser Anweisung Artikel I Nr. 20 gemeint, in der die Anlage 2a neu gefasst wird.]

a)

Abweichungen von dem in dieser Stundentafel einschließlich der folgenden Anmerkungen festgelegten Stundenumfang für einzelne Fächer und Lernbereiche bedürfen der Genehmigung durch die Schulaufsichtsbehörde.

b)

Die Schule entscheidet über die Verteilung der Stunden auf die Fächer. Jedes Fach wird in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 insgesamt mit mindestens vier Wochenstunden unterrichtet. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können bis zu zwei der insgesamt fünf Wochenstunden auch als naturwissenschaftlicher Wahlpflichtkurs angeboten werden.

b)

Die Schule entscheidet über die Verteilung der Stunden auf die Fächer. Jedes Fach wird in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 insgesamt mit mindestens vier Wochenstunden unterrichtet. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können bis zu zwei der insgesamt fünf Wochenstunden auch als naturwissenschaftlicher Wahlpflichtkurs angeboten werden.

b)

Die Schule entscheidet über die Verteilung der Stunden auf die Fächer. Jedes Fach wird in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 insgesamt mit mindestens vier Wochenstunden unterrichtet. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können bis zu zwei der insgesamt fünf Wochenstunden auch als naturwissenschaftlicher Wahlpflichtkurs angeboten werden.

b)

Die Schule entscheidet über die Verteilung der Stunden auf die Fächer. Jedes Fach wird in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 insgesamt mit mindestens vier Wochenstunden unterrichtet. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 können bis zu zwei der insgesamt fünf Wochenstunden auch als naturwissenschaftlicher Wahlpflichtkurs angeboten werden.

c)

In diesem Fach soll pro Halbjahr etwa ein Drittel des Unterrichts auf Sozialkunde entfallen.

d)

In der Jahrgangsstufe 10 müssen beide Fächer unterrichtet werden.

d)

In der Jahrgangsstufe 10 müssen beide Fächer unterrichtet werden.

e)

Wahlpflichtunterricht kann entsprechend der Sekundarstufe I-Verordnung eingesetzt werden. Profilstunden dienen zur Verstärkung von Unterrichtsfächern, Lernbereichen, zur Einrichtung weiterer Wahlpflichtkurse sowie für den Unterricht in fachübergreifenden Aufgabengebieten insbesondere im Bereich der Berufsorientierung.

f)

Über die Teilnahme entweder in Deutscher Gebärdensprache oder Hörunterricht beschließt die Klassenkonferenz; dabei soll das Einverständnis mit den Erziehungsberechtigten hergestellt werden.

g)

Gemäß § 13 Absatz 5 bis 7 des Schulgesetzes sind im Stundenplan wöchentlich zwei Stunden innerhalb der regulären Unterrichtszeit für den Religions- und Weltanschauungsunterricht freizuhalten.

h)

Je nach Organisation des Ganztagsbetriebs in offener, teilweise gebundener oder vollständig gebundener Form erhalten die Schulen 1 bis 3,25 Wochenstunden für die Durchführung von Schülerarbeitsstunden.

 



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